Ist die Dominikanische Republik für Touristen gefährlich?

Die Dominikanische Republik ist ein wunderschönes Land in der Karibik. Es teilt sich eine Insel zusammen mit Haiti. Seine Reputation, sowohl ein Urlaubsschnäppchen zu sein, als auch durchaus als gefährlich zu gelten, hat der Inselstaat schon länger. Ist der Tourismus in einigen Regionen der Karibik durch die Auswirkungen der Stürme ausgeblieben, stieg die Zahl der Reisenden in die Domrep jedoch stetig an. Millionen Besucher kann der Karibikstaat jedes Jahr aufs neue für sich verbuchen. Die meisten davon aus den USA und Kanada, gefolgt von Deutschland und Russland. Viele Touristen denken jedoch, die Ängste vor dem Land seien ungerechtfertigt, während andere davon überzeugt sind, auf der Straße sollte man besonders achtsam sein.

Dominika Republik

Die Dominikanische Republik ist für viele das Traumziel schlechthin. Weiße Strände, riesige Palmen, das Land der Karibik besticht mit seiner einzigartigen Idylle. Die beeindruckende Landschaft, umgeben von 1600 km Küstenlinie, wird nicht umsonst oft als Paradies deklariert. Die Gastfreundschaft der Bevölkerung trägt zum Wohlbefinden noch erheblich dazu bei. Die Geschichte der Domrep ist zudem äußerst interessant und lädt zu einem spannenden Urlaub in Verbindung mit Land, Leute und Kultur ein.

Reiseziel Dominikanische Republik

1492 von Columbus entdeckt, kann die Domrep auf eine faszinierende Geschichte zurückblicken. Der Karibikstaat besitzt eine außergewöhnliche Anziehungskraft. Gespickt mit Kulturellem Vermächtnis, wie wunderschöner Museen, die die Geschichte nochmal aufleben lassen, gepaart mit kunstvoller Darbietungen in der Musik,- und Festivalbranche. Ein Alleinstellungsmerkmal ist natürlich der Rum, sowie die Zigarren, aber auch Schokolade und Kaffee. Unter folgendem Link finden Sie einen interessanten Bericht über die Dominikanische Republik: godominicanrepublic.com. Kein Wunder also, dass die Domrep ein weltweit beliebtes Reiseziel ist. Doch wie sicher ist das Land eigentlich wirklich für Touristen?

Die Dominikanische Republik und ihr Tourismus

Die Dominika Republik besitzt tatsächlich die höchsten Sicherheitsstandards und untermalt diese mit einer extra dafür geschulten Tourismuspolizei,sowie einer gemischten Streife von Polizei und Militär.

Die Mehrheit der Touristen stammen aus den USA. Ein weiteres Indiz für die Sicherheit. Denn wenn dies nicht der Fall wäre, würden nicht so viele, vor allem Nordamerikaner, das Land bereisen. Doch wie auch in vielen anderen Ländern gilt, bestimmte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Wer offensichtlich mit teurem Schmuck behangen ist oder eine teure Kamera oder etwa mit einer protzigen Uhr durch ein Armenviertel läuft, provoziert seine Sicherheit geradezu. Die Straßensicherheit lässt jedoch zu wünschen übrig. Es gibt regelmäßig viele Verkehrstote. Die beliebteste Urlaubsregion ist der Osten. Die dort ansässigen Hotels sind nahezu isoliert und weit entfernt von sogenannten Brennpunkten. Zudem bleiben viele der Touristen in dem geschützten Bereich der Hotelmauern. Die meisten Menschen wählen ihr Urlaubsziel eben nicht nach der Mordrate, sondern nach Attraktionen und natürlich der Schönheit des Landes im allgemeinen. Häufiger sind Touristen jedoch Opfer eines Raubüberfalles. Die Täter gehen dabei äußerst geschickt und in erster Linie sehr schnell vor. Oft sind diese auf Motorrädern unterwegs. Besonders in Regionen wie Santo Domingo, der Santo Domingo National District, sowie San Cristobal und La Vega, kann es durchaus zu solchen Vorfällen kommen. Wichtig ist dabei ruhig zu bleiben und bereits im Vorfeld entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. Tragen Sie zum Beispiel keinen auffälligen Schmuck (auch Modeschmuck kann bereits unerwünschte Aufmerksamkeit erregen). Keine auffällige Handtasche mit sich führen. Zudem sollten Sie nicht unbedingt die Rolle des ahnungslosen Touristen spielen, der etwa die Hauptstraße entlang läuft und dabei mit einem brandneuen Smartphone Videos und Bilder für die Daheimgebliebenen live überträgt. Eine gute Möglichkeit ist es für Reisende, für mehr Sicherheit zu sorgen, ein All-Inclusive-Resort zu buchen, in dem dann nur die entsprechenden Hotelgäste Zutritt zum Anwesen haben. Dazu gehört etwa das Resort Casa de Campo (drei Golfplätze inklusive) und das pompöse Bahia Principe Cayo Levantado im Bezirk Samana (jedes Zimmer ist hier mit einem Whirlpool ausgestattet).

Aber auch Naturkatastrophen können für den Touristen zum Sicherheitsrisiko werden. Besonders Hurrikane und Erdbeben können das Land erschüttern. Jedoch liegt das letzte größere Ereignis dieser Art bereits über zwanzig Jahre zurück. Die Gefahr eines Tropensturms kann natürlich immer bestehen.

Fazit

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass ein Urlaub in der Dominikanischen Republik durchaus sicher ist. Gerade in den Touristengegenden herrschen Patrouillen von Polizei und Militär, sowie die extra dafür vorgesehene Tourismuspolizei vor, um die Sicherheit zu gewährleisten. Wichtig ist, Vorkehrungen zu treffen, um sich nicht im Vorfeld bereits zu einem beliebten Opfer zu machen. Außerdem ist es immer ratsam, die Mitarbeiter des Hotels, in dem Sie eingecheckt haben, zu bitten, ihnen bestimmte Empfehlungen bezüglich der Sicherheit für die Umgebung mitzuteilen. Die Mitarbeiter sind um ihr Wohl bemüht und werden ihnen sicherlich gerne mit einem Rat zur Seite stehen. Der Inselstaat in der Karibik ist mit seinem weiten Küstenabschnitt, bedeckt von weißem Sandstrand und meterhohen Palmen, atemberaubend schön und ganz gewiss eine Reise wert! Die Bevölkerung ist sehr offen und Gastfreundlich. Die spannende Kultur des Landes und seine kunstvolle Szene aus Musik und Veranstaltungen sind faszinierend.